Rhinoplastik

Nasenkorrektur

 

Es gibt keine Standardnasenform. Die Form einer modifizierten Nase muss sich
harmonisch an die persönlichen Gesichtszüge anpassen. Darum darf eine Rhinoplastik
erst nach Analyse der persönlichen Gesichtsform, der Struktur des Nasenknochens, Nasenknorpels und der Nasenhaut durchgeführt werden.

 

 

 

 

Eine Nase soll nicht nur harmonisch geformt sein, sondern auch gut funktionieren.

 

Um die Nasenatmung zu erhalten oder sogar zu verbessern, gehört zu jeder Rhinoplastik ein funktioneller Teil mit eventueller Septumrevision und / oder Reduktion der unteren Nasenmuschel und / oder dem Einbau von Spreader Grafts

(siehe Bild links).

Mit einer Rhinoplastik können die verschiedensten Nasendeformitäten (Sattelnase, Höckernase, krumme und breite Nase, Hängenase etc.) korrigiert werden.

Es handelt sich um eine Operation, die fast immer eine Vollnarkose oder einen kurzen Spitalaufenthalt benötigt.

 

Mögliche Komplikationen sind Nachblutungen (1%), Infekte (< 1%) und kleinere Nasendeformitäten (5%), die, falls nötig, frühestens 6 Monate postoperativ wiederum korrigiert werden können.

 

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